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Joe
Asberry erzählte von seinem Leben: Wie er als Jugendlicher in den
Slums von San Francisco aufwuchs, auf die "schiefe Bahn" geriet,
klaute und mit Drogen dealte. Er musste miterleben wie zwei seiner
Familienmitglieder erschossen wurden.
Doch er schaffte den Absprung. Engagierte Betreuer und Basketball haben ihn
wieder auf den richtigen Weg gebracht. Sein Traum von einer Karriere als
Basketballprofi wurde wahr.
Heute will er Schüler durch Sport motivieren. Er macht ihnen klar, dass
"Cool sein" heißt zu Gewalt und Drogen nein zu sagen und die
Lernangebote ihrer Schule als Chance zu erkennen. (bm)
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